Alcina

„Gesche Geier ist in der Titelpartie nicht weniger als eine Sensation, enorme Bühnenpräsenz gepaart mit einer Stimme wie eine Naturgewalt.“
(Landshuter Wochenblatt, 10/14)

„Gesche Geier koloriert mit einer hinreißend strahlenden Klarheit. Fein und doch resolut, später in eifersüchtig vernichtender Vehemenz wird jede Arie ein neuer Höhepunkt größter Expressivität. Kraftvoll wie ein Vulkan zeigt Gesche Geier den Kosmos der Frau zwischen Femme Fatale, Liebesleid und Untergang.“
(Landshut aktuell, 10/14)

„… Noch ist Alcina Sympathieträgerin – herrlich spielte und sang Gesche Geier in ‚ Ah mio cor‘ die am Boden zerstörte ‚echt‘ Liebende und Leidende – doch nur wenig später fiel sie in ein alles vernichtendes Furien-Allegro.“
(Landshuter Zeitung, 10/14)

„ Besonders herausragend war die gesangliche und darstellerische Kraft von Gesche Geier, welche durch ihr Spiel überzeugend die despotische Neigung, jedoch auch die innere Zerrissenheit Alcinas verdeutlichte“
( Passauer Woche, 10/14)

„ Natürlich steht Gesche Geier im Zentrum, die als Alcina stimmlich wie mimisch eine bella figura macht. Ob in schweißtreibendem Latex oder in unschuldig weißer Eleganz – sie überzeugt durch Präsenz. Ihr großer Sopran passt sich variabel der jeweiligen Atmosphäre an, speit Feuer, Gift und Galle beim Hexensabbat und ist sanft und zärtlich als liebende Frau.“
(Straubinger Tagblatt, 10/14)

„ Gesungen wird in Landshut hervorragend. Nie wird forciert, nie hat man das Gefühl, dass jemand um Noten kämpfen muss. Gesche Geier singt eine Alcina mit genau kontrolliertem Aplomb…“
(Münchner Merkur, 10/14)