„Don Pasquale“ (als Einspringerin), Theater Hof

„Sexy Opera! Primadonnen müssen nicht dick und unansehnlich sein. In Donizettis Oper Don Pasquale überzeugte Gesche Geier als Norina akustisch und optisch…Ihr ist die Rolle der Norina auf den Leib geschrieben. Verführerisch, aber auch weiblich berechnend, weiß sie „die Männerherzen zu betören“.
(Stattzeitung Ingolstadt12/09)

„Gesche Geier glänzte mit klaren Koloraturen und nuancenreichem Gesang, gab mit weicher Stimme im Liebesduett mit Ernesto die hingegebene Verführte, spielte im nächsten Moment, ertappt von Don Pasquale, die gerissene, zu Unrecht verdächtigte Unschuld und setzte auch die dominante Hausherrin, die mit schneidend kalter Stimme ihrem Ehemann das Leben zur Hölle macht, hervorragend und mit guter Textverständlichkeit um.“
(Donaukurier 12/09)

„Gesche Geier sprang … für die ersten beiden Vorstellungen ein und wurde zum Glanzpunkt des Abends.Eine geschmeidige Soubrette mit absolut sicheren Koloraturen und sehr schönen hohen Tönen. Aber sie kann auch, wenn es nötig ist, wunderschön keifen.“
(Operapoint 06/09)

„Was für eine Frau: Ein Teufelsweib, ein Rasseweib! So eine Beauté muß sich ein Mann erst mal verdienen. Solch eine Furie hat keiner verdient. Wenn Gesche Geier als Norina sich in roten Dessous in den Kissen räkelt, wenn sie, wenig später, im superengen, superroten Kleid, auf streichholzdünnen Absätzen wie ein Model über die Bühne stöckelt, dann sperren nicht nur zwischen den Kulissen, auch im Publikum des Theaters Hof die Herren gern und gut die Augen auf. Aus Regensburg kommend, sprang die Künstlerin zur Premiere …. ein – und wird, wie der aufbrausende Applaus der Zuschauer bekräftigt, zum Star der Aufführung…aus geschmeidiger Soubrettenkehle kräuseln sich die Koloraturen und schießen die Spitzentöne wie treffgenaue Pfeile in den Bühnenhimmel…“
(Nordbayerischer Kurier 06/09)