„Il ritorno d’Ulisse“ (Simon Mayr)

“Großartig Gesche Geier in der Hosenrolle des Plistene, Ulisses‘ Rivalen um Thron und Frauengunst: koloraturenwendig schwingt sich ihr Sopran quer durch alle Register ihrer weitgespannten Partie.“
(Mittelbayerische Zeitung, 02/10)

„Hervorragend die sängerische und darstellerische Leistung von Gesche Geier in der Hosenrolle des Freiers Plistene, deren Sopran eine erstaunliche Tiefe erreichte. Sie spielte den König der Molosser beachtlich, beherrschte die Bühne bei jedem Auftritt und sang makellos auch die höchsten Töne ihrer Partie! Auf ihre weitere Karriere darf man gespannt sein.“
(Der neue Merker, 02/10)

„Gesche Geier begegnete ihrem anspruchsvollen Part in der Hosenrollen- Fassung des Herausforderers Plistene mit nicht minder großem Einsatz und konsequentem Ausloten von Grenzbereichen.“ (Opernglas, 04/10)

„Die Rolle des Plistene war ursprünglich für einen Kastraten vorgesehen, wurde aber schon in der Uraufführung mit einer Sopranistin besetzt. Hier wird sie von Gesche Geier gesungen, die mit dieser schweren Rolle – sich über volle drei Oktaven erstreckend endet sie beim dreigestrichenen D – keine Probleme hat. Sie ist ins schwere italienische und deutsche Fach mittlerweile hervorragend hineingewachsen.“
(Operapoint, 02/10)

„Gesche Geier brachte robusten Aplomb in die kriegerische Rolle des Plistene ein,…Die Angriffslust des Bühnencharakters und dessen hochvirtuose Linienführung brachte sie überzeugend in ihrer Cabaletta zum Ausdruck.“
(Orpheus, 06/10)