Lulu

„Die junge Gesche Geier lebt die Titelfigur kapriziös-glaubhaft in allen verführerischen Facetten aus. Souverän hat sie alle stimmtechnischen Schwierigkeiten im Griff.“
(Opernwelt 04/07)

„Gesche Geier begeisterte neben großer darstellerischer Intensität auch durch eine beachtliche Gesangsleistung. Ihre Lulu lebte von samtig weichen Tönen und blieb sogar in den heftigsten Momenten ganz ohne Schärfe. Hinzu kam eine immense Höhensicherheit, der selbst die heikelsten Spitzentöne nicht gefährlich werden konnten.“    
(Opernglas 05/07)

„Gesche Geier hat die mörderische Partie der Lulu mehr als bravourös gemeistert. Darstellerisch hundertprozentige Glaubwürdigkeit: So muß Lulu gewesen sein, sängerisch bewundernswert mit Stimme ohne Ende!“
(Der neue Merker 04/07)

„In der Regensburger Aufführung gelingt es Gesche Geier eindrucksvoll, die schillernde Vielfalt der Lulu-Gestalt vorzuführen. Sie schlängelt sich gleichsam durch ihre Rolle: In halsbrecherischen Gesangskünsten ebenso wie im steten Wechsel von Kostümen und Haarfarbe. Ihr gelingt es, lasziv oder mondän zu wirken, aber der Lulu-Figur auch einen Zug von Kindfraulichkeit zu bewahren.“
(Mittelbayer. Zeitung 03/07)

„Eine große Vorstellung bot am Premierenabend zweifelsohne Gesche Geier in der Rolle der Lulu. Nicht nur, dass die Sopranistin die nicht leicht zu nehmende Partie mit all ihren großen Intervallsprüngen und ihrer eigenwillig gestalteten Melodieführung bestechend umzusetzen wusste und auch in den emotionalen Ausbrüchen noch durch ein effektives aber nicht übertriebenes Vibrato verständlich wirkte, auch ihre schauspielerische Leistung verdient großes Lob.“
(Donaukurier 03/07)